Von der Donauquelle bis Budapest
1250 Kilometer, unzählige Begegnungen und viele Momente, die uns noch lange begleiten werden – genau davon erzählt diese Reise.
1250 Kilometer, unzählige Begegnungen und viele Momente, die uns noch lange begleiten werden – genau davon erzählt diese Reise.
Lukla, morgens um halb acht: Soeben sind wir aus Kathmandu kommend in Nepals Tor zur Everest-Region gelandet und begrüssen Uttm und Cahhur, unsere beiden Porter für die nächsten 14 Tage, in der gemütlichen Sherpa Lodge neben dem Flugplatz.
Lukla, morgens um halb acht: Soeben sind wir aus Kathmandu kommend in Nepals Tor zur Everest-Region gelandet und begrüssen Uttm und Cahhur, unsere beiden Porter für die nächsten 14 Tage, in der gemütlichen Sherpa Lodge neben dem Flugplatz.
Nächstes Jahr feiern wir 40 Jahre Aktivferien. Die Vorbereitungen für unsere Jubiläumsreisen laufen bereits auf Hochtouren. Für mich ist es nach wie vor eines der schönsten Privilegien überhaupt, neue Reisen zu entwickeln und neue Regionen kennenzulernen.
Eigentlich wollte ich nach unseren Familienferien im Domaine du Frigoulet direkt an den Ausflugsblog meines Bruders Beni anknüpfen. Ich freute mich riesig darauf, endlich nicht mehr mit einem störrischen Kinderwagen unterwegs zu sein und gemeinsam mit den Kindern die Gegend neu zu entdecken. Wasserfälle, kleine Dörfer, versteckte Badeplätze – ich hatte bereits unzählige Ideen im Kopf.
Die Rechnung hatte ich allerdings ohne meinen Sohn gemacht.
„Jambo Bwana Mr. Hans. Karibu sana.“ So wurde ich letzte Woche am Kilimanjaro von unserem Team begrüsst. Für mich gehören diese Reisen jedes Jahr zu den schönsten und wichtigsten überhaupt. Noch bevor die ersten Gäste anreisen, nehme ich mir bewusst Zeit für unsere Bergführer, Köche, Träger und Fahrer. Gerade jetzt während der Regenzeit sind nur wenige Gäste unterwegs. Viele aus unserem Team arbeiten zuhause in ihren Gärten, kümmern sich um die Aussaat von Gemüse oder verbringen Zeit mit ihren Familien.
Wer Familienferien in der Ardèche plant, merkt schnell: Oft sind es gar nicht die grossen Sehenswürdigkeiten, die in Erinnerung bleiben. Sondern die kleinen Momente dazwischen. Ein kalter Fluss nach einem heissen Sommertag. Ein versteckter Weg durch den Wald. Kinder, die plötzlich stundenlang Frösche beobachten. Oder ein Glacé mitten auf einem kleinen Dorfplatz aus Naturstein.
Jahrelang führte unsere Hausrunde vom Domaine du Frigoulet an den überwucherten Ruinen von Le Pèze vorbei. Kaum jemand ahnte, was sich unter Gestrüpp, Dornen und alten Mauern noch verbarg. Auch ich selbst hatte lange nur diese Ruinen gesehen – bis ich während der Pandemie mit Kettensäge und Heckenschere dort stand und begann, genauer hinzuschauen.
In Marangu, an den Hängen des Kilimanjaro, zeigt das Aktivferien Kilimanjaro Farmhouse, wie der Tourismus den lokalen Gemeinschaften direkt helfen kann.
Jedes Jahr vor der Bergsteigersaison veranstalten wir hier einen Tag der offenen Tür. Bergführer und Frauen aus den Dörfern kommen zusammen, um praktische Kenntnisse im ökologischen Landbau auszutauschen und zu erlernen.